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dem Frieden ein Gesicht geben
Intervention für einen Abend im Rahmen des Joli moin de Mai 2024
 

 

Weisse Leintücher als Friedensfahnen hängen aus den Fenstern der Häuser.

Am Ende der Strasse steht eine  Linde, der Friedensbaum. Umgeben von Tabourets, zum sitzen, reden, nachdenken, weinen und sich freuen.

Natalia Ginzburg (1916-1991)  und Hanna Höch (1889-1978), eine Schrifstellerin und eine Künstlerin, beide betroffen vom Krieg, geben den Ueberlebenden in der der Nachkriegstzeit und bis heute eine Stimme. 

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